Ich bin heile alle Kliffs herunter- und wieder heraufgekommen, obwohl ich beim letzten Aufstieg so meine Zweifel hatte, ob die Kraft noch reicht. Mein Instructor war zwar sicherlich recht kräftig, aber auch deutlich leichter als ich, und am Kliff klammernd suchte ich schonmal eine Route zum nächsten Strand, wo er mich dann im Misserfolgsfall aufsammeln würde. Dank meines Kraftsports (nicht wahr, Annika?) war das dann aber gar nicht nötig. Ein paar Bildchen:
Das kleine Grüne mit dem schlechtsitzendem Helm bin übrigens ich. Mein Instructor Pete (good-looking fellow btw, google "Pete Fasoldt"!) sagte, ich hätte "one of those heads"... was auch immer das bedeuten mag. Wie auf dem nächsten Bild zu erkennen ist, war ich auch nicht durchgehend zum Scherzen aufgelegt.
Aber nachdem die kritische Stelle überwunden war, war alles wieder gut.
Neben netten Kliffs hatte die Insel auch noch mehr für uns. Ein Häuschen:
Und eine dramatische Küste bei Nebel:
Kann man sich beim Klettern auch mal "hängen lassen"? Was macht man denn, wenn man z.B. einen Krampf bekommt? Oder wenn fiese Möwen auf einem herumhacken? Uiuiui ist das gefährlich...
ReplyDeleteWow :) sieht echt cool aus! Damit kannst du mal echt angeben! Respekt Maiki!
ReplyDelete...und ich dachte schon, dass meine Idee einen Klettergarten auszusuchen mutig ist.....naja, jedem seine grenze :)
Wiebki
@Erich: Gegen Ende bin ich doch tatsächlich mehrmals abgerutscht, weil die Arme es nicht mehr hergegeben haben. Dann hängt man halt im Seil und kann sich ein wenig ausruhen und die Aussicht genießen - ist allerdings nicht sehr bequem :-)
ReplyDelete@Wiebke: Ich fand es mutiger, alleine zu der Kletterschule zu gehen, als mich dann tatsächlich vom Kliff abzuseilen - ich gebe aber zu, dass mir das erste Mal Abseilen (in Australien) einen ordentlichen Adrenalinschub verpasst hatte!
und ich hatte schon Höhenangst auf dem Kölner Dom...
ReplyDeleteBin echt beeindruckt!
Inga