30 June 2011

Montreal Fotos

Hier sind ein paar Eindrücke in iPhone-Qualität, dafür aber großklickbar:

Der Blick vom Mont Royal auf die Stadt.


Häuschen im Stadtviertel Plateau de Mont Royal, wo auch mein Hostel war.




Frühstück in der Boulangerie. Hat mich an Paris erinnert. Nicht wahr, Wiebki?


Sushi...



Und um noch auf einige der Kommentare einzugehen: Ja, es war mein Schloss. Das kam zusammen mit meinem Handgepäckkoffer, und beim Versuch, die Kombination von 000 auf etwas Anspruchsvolleres zu ändern, hat sich der Code irgendwie zu 700 geändert, anstatt zu der Kombi, die ich wollte. Habe ich aber zum Glück zufällig herausgefunden. Dieser Code funktionierte dann einige Tage lang. Am letzten Tag auf den letzten Drücker dann aber nicht mehr, und ich hatte keine Zeit, 1000 Kombinationen auszuprobieren. Im Schließfach lag übrigens mein Pass. Dank meiner guten Beziehungen zum Hostel-Personal hatte ich aber flugs einen Seitenschneider zur Hand.

Die Möglichkeit eines weiteren Dates mit dem Hostel-Guy besteht, ist allerdings aufgrund der Entfernung wenig wahrscheinlich.

29 June 2011

Montreal continued

Ziemlich aufgehuebscht ging es also mit meinem Date zum Sushi-Dinner. Wir sassen an der Bar und eine auf meinem Schoss ausgebreitete Serviette war noetig, um mit meinem Kleidchen auf einem Barhocker halbwegs anstaendig auszusehen. Das (oder der??) Sushi war richtig gut, wir hatten eine aeusserst nette Unterhaltung in drei Sprachen und sind dann noch auf zwei Bierchen aufs Hosteldach gestiegen. Dann bin ich brav ins Bett gegangen, um am naechsten Morgen die Odyssee zur DHL-Station zu unternehmen, die in einem Vorort von Montreal im Industriegebiet nur mit drei verschiedenen Bussen zu erreichen war. Zwei Stunden spaeter hatte ich meinen Pass mit einem frischen Visum in der Hand, und zwei weitere Stunden spaeter war ich wieder im Hostel, hab ein Nickerchen gehalten und bin dann zur Abwechslung mal tanzen gegangen.

Heute morgen nach dem Fruehstueck habe ich dann mein Zahlenschloss zum Schliessfach mit meinen Papieren aufbrechen muessen und war daher nur auf den letzten Druecker am Zug. Haette ich ihn verpasst, waere ich noch einen weiteren Tag geblieben. Das waere nicht das Schlechteste gewesen, was einem passieren kann. Stattdessen sitze ich jetzt im Zug, hab die Grenzkontrolle hinter mir und geniesse einen unglaublich schoenen Ausblick - ich denke, der ist die 11-Stunden-Zugfahrt wert.

27 June 2011

Still in Montreal

Die deutschen Maedels haben die Kanadierinnen also geschlagen. Ich habe das Ganze auf der Dachterrasse einer Kneipe verfolgt mit einer Menge Deutschen und Kanadiern in entsprechender Gewandung. Es war sehr unerwartet, ploetzlich mit so vielen Deutschen zusammen zu sein - und die sind ja im Ausland auch viel offener und outgoing als zu Hause!

Dann bin ich auf den Mont Royal raufgeklettert, habe einen grossartigen Blick ueber die Stadt geniessen koennen, den ich euch leider (noch) vorenthalten muss, da Blogger nicht so richtig gut mit dem iPhone zusammenarbeitet.

Ganz anderes Thema: Man kennt das ja: Immer, wenn man einen Regenschirm braucht, hat man keinen dabei, und wenn man ihn mitnimmt, braucht man ihn nicht. Aus diesem Grund hatte ich also in letzter Sekunde einen meiner Schirme UND meine Regenjacke eingepackt und daher doppelt Sonnenschein erwartet. Das hat leider nicht geklappt. Als ich aber nach 3 Tagen nassen Fuessen dann endlich trendig rote Gummistiefel gekauft habe (die gehen supi mit Sommerkleidchen!), wurde es heiss und sonnig. Na gut. Ich will mich mal nicht beschweren. Vor allem nicht ueber eine gute Entschuldigung fuer's Einkaufen.

Gestern nacht ging es dann zum Jazz Festival, wo ich eine Entdeckung gemacht habe:
Die sind richtig gut, und umsonst war es auch.

Meinen heutigen Tag zu beschreiben ist mir fast ein wenig peinlich - achtung, Katharina, Tussi-Alarm! Heute morgen war Manikuere und Pedikuere angesagt. Mir war erstens ein wenig langweilig, aber ich war zu faul, etwas Sinnvolles zu machen, wie zum Beispiel kayaken, klettern oder mehr sight seeing. Zweitens sahen meine Naegel uebel aus, und ich habe kein Equipment dabei. Und drittens habe ich heute abend ein Date. Mani und Pedi haben lange genug gedauert, dass ich mir nebenbei einen ganzen Frauenfilm anschauen konnte (Serendipity), anschliessend habe ich mir ein kleines Schwarzes gekauft und bin nun bestens auf heute Abend vorbereitet.

Don't judge me.

25 June 2011

Montreal...

Ich mache also das beste aus der Situation. Nachdem ich einen halben Tag im Konsulat verbracht hatte, ging ich abends tanzen. Mithilfe von google hatte ich schonmal die montrealer Swing Dance Scene abgecheckt, hab die Ballerinas eingepackt und bin dann in die entsprechende Bar gegangen. Dort gab es richtig gute live music, lokales Bier, und in der ganzen Bar wurde getanzt.

Hab also zugehoert, Bier getrunken und mitgetanzt. Das war schonmal sehr nett. Am naechsten abend habe ich einen ruhigen gemacht, und nur ein bisschen mit dem schnuckeligen Hostel-Mann geplaudert und 2 Filme gesehen (Danke iPhone und Netflix!).

Und am dritten Abend ging es wieder tanzen. Hab ein super Kleidchen von einer montrealer Designerin gefunden und ganz viel getanzt. Ausserdem habe ich noch mehr Unterhaltungsprogramm fuer mich klarmachen koennen: Mehr Swing am Samstag, Fussball Deutschland-Kanada am Sonntag mittag und eine Blues Dance lesson am Sonntagabend. Und die Luecken werden einfach mit Shoppen und Jazz Festival gefuellt. Und Essen! Hier gibt es supi Essen! Habe heute morgen eine Baeckerei gefunden, die war wie aus Frankreich geklaut. Wenn ich morgen das Hostelfruehstueck wieder verschlafen sollte, gibts morgen ein demie baguette avec confiture.

24 June 2011

Stuck in Montreal

Fuer so ein Visum muss man ja allerlei Papierkram erledigen, Formulare ausfuellen, diverse Gebuehren entrichten (nachdem man rausgefunden hat, welche ueberhaupt...), man muss Dokumente zusammensuchen und ein geeignetes Passfoto machen, etc. Und dann hat man genau eine Chance. Das heisst, wenn ich irgendetwas vergessen haette, waere es kompliziert bis unmoeglich gewesen, mit einem Touri-Visum zurueck in die USA zu gehen, um die fehlenden Dokumente zu organisieren.

Dazu musste ich mich um die Logistik, also Hinreise (Flug), Rueckreise mit unbestimmtem Reisedatum (Bahn) und Unterkunft (Hostel) kuemmern. Und meinem Chef, meinem Grad-Student und den zwei Sommerstudenten verklickern, dass ich auf unbestimmte Zeit das Land verlasse.

Da kann man dann schon mal vergessen zu checken, ob in den Tagen nach dem Visa-Interview irgendwelche nationalen oder regionalen Feiertage liegen, die die Visabearbeitungsdauer in die Laenge ziehen koennten.

Heute war so ein Feiertag. Der Nationalfeiertag der Québécois, also der franzoesischsprachigen Kanadier. Im US Konsulat in Montreal feiern sie den uebrigens auch, anstatt mein Visum auszudrucken.

23 June 2011

Visa approved!

Also ein Visum geben sie mir wohl. Hab auch nur vier Stunden auf mein 45 Sekunden langes Interview warten muessen. Allerdings kann ich das Visum erst in 3-4 Weektagen abholen. Also naechste Woche. Aber damit habe ich mich jetzt inzwischen abgefunden. Die Kneipentour ist schon geplant, 2-3 Swingtaenze sind sicherlich auch drin. Und am Wochenende beginnt hier das internationale Jazzfest :)

22 June 2011

Ab nach Kanada

Ich brauche ein neues Visum für die USA. Die gibt es in einer amerikanischen Botschaft oder in einem amerikanischen Konsulat. Leider findet sich weder das eine noch das andere innerhalb der USA (warum auch), so dass ich das Land verlassen muss.

Aber ich habe mir sagen lassen, dass Montreal sehr hübsch sein soll und habe in der dortigen Botschaft heute einen Interview-Termin. Je nachdem wie lange es dauert, bis ich mein neues Visum in der Hand halten kann, habe ich nun also einen kürzeren oder längeren Urlaub vor mir.

Da kann der Chef ja auch nix sagen.

21 June 2011

Pennsylvania Teil 5

Warum wir überhaupt in diese Ecke Pennsylvanias gefahren waren, war eine recht willkürliche Entscheidung. Allerdings hatten wir hier den Pine Creek Gorge in der Nähe, den sogenannten Grand Canyon von Pennsylvania. Ich bin mir immer noch nicht so sicher, ob diese Bezeichnung nicht vielleicht ein wenig selbst-ironisch gemeint ist. Denn diese Schlucht ist zwar sehr schön, aber im Gegensatz zum echten Grand Canyon auch sehr grün.

Es war immer noch heiß, die Füße rebellierten auch noch ein wenig, so dass wir uns Kanus schnappten, um den reißenden Pine Creek zu Wasser zu bewältigen.










Das hatte stellenweise schon ein bisschen mehr Schwung als die Oker oder der Delaware Raritan Canal, zumal der Wasserpegel auch recht niedrig war und wir mehr als einmal ein wenig auf den Stromschnellchen entlang schrappten. Die Kanuverleiher hatten uns angeraten, nur oberhalb des eigentlichen Gorge zu paddeln, da es stromabwärts doch erfahrenere Kanuten erfordert, um durch die wilden Wasser zu navigieren. Und während Daniel noch die Geschichte seiner letzten Bootsfahrt erzählte, bei der neben ihm ein gigantischer Eisberg zerbrach (Seemannsgarn?), stellte ich fest, dass ich die Karte vergessen hatte. Nun hatten Daniel und ich zum Glück vorher einmal draufgeschaut, so dass wir in etwa wussten, in welchem Flussarm wir einbiegen, und in welchen Kurven wir uns rechts oder links halten sollten. Auch wenn das nicht immer allen gelang, erreichten alle sicher die Anlegestelle - sie zu verpassen, hätte den Trip deutlich verlängert und wäre im eigentlichen Canyon wohl recht spannend geworden. Aber alles ist gut gegangen, es gab Lunch,



und dann ging es nach einem kleinen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt





auf einer schmalen Straße entlang des Canyons zurück zu unserm Häuschen.

19 June 2011

Pennsylvania Teil 4

Wie Katharina fand ich unsere erste Wanderung auch prima. Vor allem im Nachhinein. Denn ich hatte Shorts an und bin immer noch braun an den Beinen - hihi.

Am nächsten Tag wollten wir etwas Ruhiges machen, daher fuhren wir nach einem langen Frühstück in die nächste Stadt - Lewisburg - und besuchten einen eher unspektakulären Markt. Aber zumindest konnte man dort ein paar Amish in ihren lustigen langen Kleidern und Hauben, sowie den karierten Hemden, Hosenträgern und langen Bärten beobachten.



Es war viel zu heiß, um sich großartig draußen zu bewegen, weshalb wir auf der Suche nach einer Eisdiele einen kurzen Stop in einem Outdoorladen machten. Mindestens drei von uns kaufen nämlich sehr gerne in Outdoorläden ein, und mindesten zweien von uns fiel auf, dass in Outdoorläden immer äußerst charmante junge Herren arbeiten. Ich erinnere mich da noch an den schottischen Schuhverkäufer im Jahre 2006... hach...

Diesmal kaufte ich nach einer ausführlichen Beratung und Anprobe einen Wanderrucksack von Osprey. Der sitzt gut, hat viel Raum (65 l) und hübsch ist er auch. Und bei der Regenhaube konnte ich nach knallharter Verhandlung dann 50% sparen.

Der nette Outdoorladenmann schickte uns dann zur nächsten Eisdiele, die sehr idyllisch an einer großen Straße neben einer Tankstelle und Burger King gelegen war. Die Kinderportion Eiskrem hier entsprach etwa einem 2-3 Personen Eisbecher in Europa, aber es war Softeis und das ist ja bekanntlich sehr fettarm, oder...?

Nach so einem anstrengenden Tag ruhten wir uns erstmal ein wenig in und an unserm kleinen Häuschen aus, und wollten da auch gar nicht wieder weg. Der Hunger trieb uns dann aber doch zum nächsten Supermarkt, wo wir dann Grillfleisch und Maiskolben kauften für unser Barbecue am Abend.

17 June 2011

16 June 2011

Pennsylvania Teil 3

Wir hatten also einen kurzen Spaziergang entlang des Elk Creeks geplant. Daher war es auch nicht nötig, viel Proviant mitzunehmen, und aus vergangenen Wandertrips hatten wir nicht gelernt, dass die erste Wanderung JEDES EINZELNE MAL zur Monsterwanderung ausartete. Die Striche, die auf der Karte wie Brücken aussahen, waren Furten, welche zu dieser Jahreszeit unpassierbar waren. Im Gegenteil, wir fanden sogar eine Gedenktafel über einen Herrn, der vor hundert Jahren beim Versuch der Überquerung ertrunken war. Also dehnten wir den Spaziergang ein wenig aus, den Zurückgehen gildet nicht. Die nächste Brücke sollte uns über den Fluss und auf der anderen Seite zurück zum Auto bringen. Das tat sie auch, allerdings dauerte es zum einen noch recht lange bis wir die Brücke erreichten, und zum anderen führte der Weg zurück nicht ganz direkt am Wasser entlang, sondern über einen Berggipfel.

Hatte ich erwähnt, dass es etwa 35°C im Schatten und sehr schwül war? Auf dem Berggipfel angekommen, war die Stimmung recht mau, aber der letzte Verpflegungsposten eines Radrennens, das hier vorbeikam, konnte uns mit Elektrolyten, Mitgefühl und Peptalk wieder auf die Beine bringen, so dass wir es mit viel Quengeln auch wieder den Berg hinunter und zurück zum Auto schafften.

15 June 2011

Dirty play

Und ich frag noch: "Weißt du, wie das funktioniert?" Und er sagt "ja, Knopf drücken". Hat's trotzdem versaut und das schöne Gruppenbild mit schlammbedeckten Spielern (zumindest bis zu den Knien) ist unscharf geworden...



Aber vielleicht haben wir ja nochmal ein anderes Spiel bei Regen.

13 June 2011

Pennsylvania Teil 2

Und hier geht die Geschichte weiter...

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, BBQ. Den Dirk und die Maria holten wir dann auch noch vom Bahnhof ab, aber leider konnten wir nur den Dirk dazu überreden, uns noch ein bisschen beim Grillen zu helfen. Maria war zu kaputt. Gesagt, getan und gestärkt mit ein paar Burgern und New Jersey Sweetcorn ging es für die Besucher dann zurück ins Hotel, um sich dann am nächsten Tag in alter Frische zum Frühstück und dann mit mir im Gepäck zur Reise nach Pennsylvania aufzumachen. A propos Gepäck. Einige unter uns hatten zuvor eine Woche lang versucht, New York leerzukaufen, so dass es mit 6 Mann im Siebensitzer plus Gepäck ein wenig kuschelig wurde. Aber etwa 5 Stunden später erreichten wir unser Häuschen in der Pampa und da klau ich mal einfach Anjas Foto:



Die rechte Haushälfte war unsere, die linke war unbewohnt, und im Schuppen links gab es Spielzeug für uns: Baseballschläger und Bälle (die wir nie wiedergefunden hätten), Basketbälle, Badminton, Fußbälle, Drachen, Rasenmäher, Fahrräder, ...

Außerdem hatten wir einen Grillplatz und einen kleinen Bach um die Ecke:





Alles in allem war es sehr idyllisch, so dass wir uns fast gar nicht zum Wandern aufraffen konnten. Stattdessen planten wir für den nächsten Tag nur einen kurzen Spaziergang am Wasser entlang, der so etwa 2 Stündchen dauern sollte... (Fortsetzung folgt)

10 June 2011

Yay, my boss is back!

Hatte ich mal erwähnt, dass ich meinen Boss mag?

Habe mich doch heute tatsächlich gefreut, als ein spontanes Group Meeting für den späten Freitagnachmittag angesetzt wurde, nachdem mein Boss in letzter Zeit viel auf Konferenzen in der ganzen Welt unterwegs war. Obwohl ich eigentlich shoppen gehen wollte und evtl. nach NYC., was jetzt ausfällt. Ernsthaft.

So, Feierabend.

Bevor die Penns.-Geschichte weitergeht...

... möchte ich doch mal die Gelegenheit ergreifen, um ein Bild von mir in Action beim Softball zu zeigen. Man beachte bitte neben der lehrbuchmäßigen Körperhaltung beim Werfen und meinem schicken neuen Handschuh, der das Fangen gleich viel leichter macht, auch die durchtrainierten Oberschenkel (großklickbar):



Man könnte meinen, ich wäre eine Läuferin oder so. Oder athletisch. Hihi.

Übrigens haben wir bisher jedes Spiel gewonnen, obwohl zum Beispiel die Computer Scientists erstaunlich gut waren.

8 June 2011

Pennsylvania Teil 1

Der eigentliche Pennsylvania-Urlaub begann ja erst am Montag, aber es gab ein wenig Vorlauf, den ich hier nicht unterschlagen will. Katharina und Anja holten nämlich den Daniel am vorhergehenden Samstagabend Flughafen ab, während ich mit mir rang, ob ich trotz akuter Schwächeerscheinungen auch noch den dritten Tag Reunions in Folge mitnehmen sollte. Da der Daniel am Zoll beschäftigt war, die Mädels teilweise mit Jetlag- und Postshopping-Fatigue zu kämpfen hatten, entschieden sie sich, mich erst am Sonntag zum Frühstück zu treffen, so dass ich Jens und die zwei anderen deutschen Mädels aus seiner Arbeitsgruppe zum großen Reunions-Finale, dem Feuerwerk, begleiten konnte. Und anschließend zu den Bierzelten.

Am nächsten Morgen mit wenig Schlaf und leicht verkatert holten mich Katharina, Anja und Daniel dann zu Haus ab, wir gingen frühstücken bei Small World Coffee, es gab die kleine Campustour, einen Spaziergang zum See, und ein spontanes Barbecue bei Jens im Garten:


6 June 2011

Herzlich willkommen...

...liebe Annika beim exklusiven Kreis der Kommentierer :-)

Und hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf die Pennsylvania/NYC-Urlaubsberichterstattung:


5 June 2011

Ob ich in Princeton jetzt noch ruhig schlafen kann...?

Princeton University
Department of Public Safety

Campus Safety Alert

This notice is to advise you of an incident that concerns the University community

Date: Friday, June 3, 2011

Incident: Raccoon tested positive for rabies in Princeton Township

The Department of Public Safety is alerting community members to the notice below from the Princeton Regional Health Department regarding a raccoon in Princeton Township that tested positive for rabies. The raccoon was found in the area of Rosedale Road and was not located near the University campus.

As a precaution, Public Safety reminds members of the University to observe the following guidance to avoid potential rabies exposure:

--Do not approach, feed, touch or try to capture stray or wild animals.

--Report injuries or unusual behavior in stray or wild animals found on campus to Public Safety.

--Report such animals found in the wider community immediately to the Princeton Regional Animal Control at (609) 924-2728. After normal business hours, contact Princeton Borough Police (609) 924-4141 or Princeton Township Police (609) 921-2100. In addition, please report all animal bites to Princeton Animal Control.

-- You can obtain more information about rabies from the NJ Department of Health and Senior Services at http://nj.gov/health/cd/f_rabies.htm.

PRINCETON REGIONAL HEALTH DEPARTMENT

PUBLIC HEALTH NOTICE

On June 2nd, in response to a call from Johnson Park School officials, Mark Johnson, Animal Control Officer, captured a raccoon which was reported to have neurological symptoms consistent with rabies. The New Jersey State Department of Health & Senior Services confirmed today (June 3rd) that the raccoon tested positive for rabies.

We are actively investigating if there were any human or animal contact with this raccoon, but we stress the importance of staying away from wild animals (raccoons, bats, feral cats, etc.). If you see wild animals showing the signs and symptoms of rabies, please contact your local Police Department and/or Princeton Animal Control at (609) 924-2728 (during the day). Please refer to the new Jersey State Department of Health for more information at http://nj.gov/health.