30 January 2012

Packliste - Haarpflege

Man sagt ja, dass man beim Reisen viel über sich selbst lernt. Ich denke, das trifft im geringeren Maße bereits auf die Reiseplanung zu. Zum Beispiel eröffnet sich mir in diesen Tagen beim Grübeln über meiner Meinung nach unbedingt notwendige Körperpflege- und Kosmetikprodukte sowie Schmuckartikel, wie eitel ich tatsächlich bin.

Eine gute Strategie beim leichtgewichtigen Reisen ist es, Dinge einzupacken, die mehrere Funktionen erfüllen. Beim Thema Körperpflegeprodukte fängt das schon bei den Haaren an. Zu Hause benutze ich regelmäßig folgende Haarpflegeprodukte (besitze aber noch viel mehr): normales Shampoo, Shampoo, das Pflegerückstände aus dem Haar entfernt, Spülung und Henna und Indigo für die dunkle Farbe. Manche Leute verwenden sicherlich zusätzlich auch noch Haarkuren und Stylingprodukte.

Statt zwei Sorten Shampoo und Spülung werde ich auf Reisen ein Stück festes Shampoo benutzen, welches ich getestet und für gut befunden habe, da es die Haare kämmbar lässt. Festes Shampoo hält zudem auch länger, ist billiger und umweltfreundlicher. A little goes a long way, wie man hier sagt.

Auf mein Henna werde ich aber leider verzichten müssen, da ich es wohl keinem Hostel oder Gastgeber zumuten kann, das Badezimmer mit Hennakrümeln zu verschönern. Und so überzeugt ich auch von dieser Haarfärbemethode bin, man braucht schon alle 6 Wochen etwa 4 Stunden für eine Hennasitzung, und das ist einfach unpraktisch auf Reisen. Stattdessen werde ich versuchen, mit auswaschbaren Tönungen meinen Haaransatz zu kaschieren, und so langsam einen Übergang zu meiner natürlichen Haarfarbe zu schaffen. Die Alternativen wären, entweder mit einem Haaransatz zu leben, oder die Haare abzuschneiden. Zum Friseur gehe ich zum Haarefärben jedenfalls nicht. Das letzte Mal, dass ich einen Friseur meine Haare habe tönen lassen, hat mir meine Kopfhaut nicht gedankt. Das Problem mit auswaschbaren Tönungen aus der Drogerie ist allerdings, dass sie nicht besonders gut abdecken, und ich möglicherweise doch auf einem helleren Haaransatz sitzen bleibe. Das Problem mit Intensivtönungen ist, dass sie das Haar angreifen, welches ich gerade so schön lang gezüchtet und mit dutzenden Schichten Henna gestärkt habe.

Aber da fällt mir doch noch eine weitere Alternative ein: Mein australischer Cowboy-Hut aus Känguruhleder!




25 January 2012

Luxus im Gepäck

Als ich meinen ersten Flug für meine Reise gebucht habe (mit FlyBE von Hannover nach Manchester), musste ich mich auf ein maximales Gewicht meines Reisegepäck festlegen, da dies spontan vor Antritt des Fluges zu tun deutlich teurer geworden wäre. Relativ willkürlich habe ich mich für großzügige 20 kg entschieden, um auf der sicheren Seite zu sein. Aber ich will ja auch aus logistischen uns spirituellen (!) Gründen mit leichtem Gepäck reisen. Inzwischen habe ich auch schon den zweiten Flug gebucht, mit Norwegian von Edinburgh nach Stockholm zum Schnäppchenpreis von 60 Euro. Hier ist die Gepäckgewichtsgrenze auf 20 kg festgelegt, ein glücklicher Zufall.

Nun muss ich also Schlafsack, Kleidung, Schuhe, Körperpflegeprodukte und Utensilien auf 20 kg begrenzen. Die Schuhfrage habe ich ja schon weitgehend geklärt, aber die Unterscheidung zwischen unbedingt notwendigen Artikeln, Luxusartikeln, die es wert sind zu schleppen, und Luxusartikeln, die es  nicht wert sind zu schleppen, ist wirklich schwierig. Eine Faustregel ist ja, dass man, sobald man überlegen muss, ob man einen bestimmten Artikel wirklich braucht, ihn rausschmeißen sollte. Und dann gibt es die Extremisten, die ihre Zahnbürsten absägen, um ein paar Gramm Gewicht einzusparen.

Ein paar Sachen, bei denen ich überlegen muss, ob sie es wert sind zu schleppen, sind:
  • Schlafsack - eher nein. Den zu Hause zu lassen, würde gewichts- und volumenmäßig einen Riesenunterschied (1.5 kg, mehrere Liter) machen, aber die Unterkunftsmöglichkeiten einschränken (z.B. Couchsurfing). Eine Alternative wäre, sich ein dünnes Schlafsackinlet zu besorgen, denn Zelten will ich sowieso eher nicht, und eine Wolldecke findet man überall.
  • Ballettschläppchen - eher ja. Beim nächsten Tanzworkshop werde ich aber testen, ob ich auch ohne Zweitschuhe auskomme.
  • Schmuck - eher ja. Ich denke hier an 1-2 Ketten, wobei ich eine wohl immer am Körper tragen würde. Eine schöne Kette hilft sehr beim Aufhübschen von einem schlichten Dress.
  • Kosmetikartikel, die über Mascara, Concealer und Lippenstift (benutze ich auch als Rouge)  hinausgehen - eher nein. Falls ich es mir hier unterwegs spontan anders überlege, ist das ja auch kein Problem.
Es folgen sicherlich noch einige weitere Artikel zum Thema Packen. Und wie immer freue ich mich auf Anregungen und Kommentare.

23 January 2012

Meine Schuhe sind da

Ich habe mir Reiseschuhe gekauft: leichte Wanderschuhe, mit denen ich notfalls auch laufen gehen könnte. Sie waren wirklich billig (preisreduziert), aber ich kann sie nicht zurückgeben. Zum Glück passen sie wie angegossen. Sie sind auch nicht hässlich, sehen zumindest nicht so riesengroß wie meine richtigen Wanderschuhe aus. Aber kann ich sie mit Kleidchen kombinieren? Um sie ein wenig stadttauglicher zu machen, habe ich schon mal neutralere Schuhsenkel besorgt. Was sieht besser aus?


Ich werde demnächst nochmal ein besseres Foto machen.

21 January 2012

Schnow

Ich habe mich für einen gleitenden Übergang zum Englischen entschieden und werde in einem ersten Schritt den Denglisch-Anteil langsam erhöhen. Im zweiten Step werde ich auf Umlaute verzichten, obwohl ich sie ironischerweise erst gestern zufällig auf meiner Tastatur entdeckt habe.

Heute Nacht hat es geschneit.

20 January 2012

Karaoke-Katastrophe

Ich habe gestern im Ivy mal wieder gesungen, und es war fürchterlich. Die Tonhöhe hat schon meistens gepasst, aber ich war hinterher - zumindest der Textanzeige nach. Das hat mich ziemlich verwirrt, so dass ich wohl nur die Hälfte - fragmentweise- mitgesungen habe. Aber das Gute an dieser Erfahrung war, dass es mir gar nicht dolle peinlich war. Und ich hatte nur anderthalb Pints, also am Alkohol kann es nicht gelegen haben.

Von nun an muss ich wohl keine Angst vorm Singen mehr haben, denn schlimmer als gestern kann ich es wirklich nicht versauen.

19 January 2012

Reiseblog

Ich habe vor, auf Reisen weiterhin zu bloggen. Wäre ja irgendwie schade, wenn man seine Eindrücke nicht teilen kann. Und bloggen ist wie Reisetagebuch führen - aber man gibt sich vielleicht etwas mehr Mühe bei der Ausdrucksweise, um die Eindrücke auch möglichst so rüberzubringen, wie man sie selber erlebt hat, und so andere daran teilhaben zu lassen. Im Gegensatz zu Veröffentlichungen bei Facebook behalte ich beim Bloggen auch die Rechte an meinen eigenen Texten und Fotos. Glaube ich zumindest.

Nun ergeben sich dabei aber zwei Fragen.
a) Fortführung des alten Blogs unter neuem Namen vs. neuer Blog.
"Maike in Amerika" funktioniert ja dann nicht mehr so gut. Der Amerika-Part der Reise ist auch noch zu 98% ungeplant. Ein neuer Blogname muss also her. Die Internetadresse maikeinderneuenwelt... würde ich aber der Einfachheit halber beibehalten. Das hätte den Vorteil, dass ich meine alten Leser problemlos behalten würde und sich niemand um meine neue Blogadresse Gedanken machen müsste.
Oder aber ich beende diesen Blog, speicher alles ab und nehme ihn vom Netz, da den alten Amerikakram ja eh niemand mehr lesen will, wenn ich erstmal auf Reisen gehe und über neue, aufregende Erlebnisse berichte.
b) Sprache
Verbunden mit der Frage, ob ich den alten Blog fortführen oder einen neuen Blog starten sollte, ist die Frage der Sprache, in der ich blogge. Dabei geht es natürlich um die Leser, aber vor allem auch um meinen Schreibstil.
Ich stelle fest, dass es mir zunehmend leichter fällt, mich auf Englisch auszudrücken, und dass ich im Deutschen manche Dinge gar nicht formulieren kann, weil die Wörter, die etwas am besten beschreiben, im Deutschen gar nicht existieren. Ich denke, es würde mir mehr Spaß machen, auf Englisch zu bloggen. Es wäre auch einfacher, da ich vermutlich vieles auf Englisch erleben werde. Ich ertappe mich ab und zu dabei, in Gedanken eine lustige Situation, die ich gerade erlebt habe, für meinen Blog zu formulieren - auf Englisch.
Dann gibt es natürlich auch zwei oder drei Menschen, die ich in Princeton zurücklassen muss, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind, aber möglicherweise daran interessiert sind, wie es mit mir so weitergeht. Möglicherweise treffe ich auch weitere Leute und mache meinen Blog öffentlicher.
Auf der anderen Seite möchte ich aber niemanden meiner LeserInnen verlieren, die weniger flüssig im Englischen sind.
Letztendlich ist die Hauptfrage wohl, wer meinen Blog tatsächlich lesen wird und wie privat ich ihn halten möchte. Bisher sind nur Freunde und Familie unter den Lesern. Würde ich den Blog öffentlicher gestalten, auf Facebook verlinken, und Reisebekanntschaften zu meiner kleinen Leserschaft hinzufügen, würde ich einen neuen Blog starten, auf Englisch schreiben und etwas mehr auf Privatsphäre achten müssen. Ich tendiere aber eher dazu, den Grad an Privatheit beizubehalten, und weiterhin nur für mich, Freunde und Familie zu schreiben. Aber vermutlich auf Englisch.

Was meint ihr?

18 January 2012

Schuhlogistik Part 2

Gestern beim Tanzen habe ich festgestellt, dass ich vermutlich schon vernünftige Tanzschuhe auf meine Reise mitnehmen sollte, da ich doch sehr viel Tanzen fest eingeplant habe. Außerdem habe ich mir Erichs Rat zu Herzen genommen - in Sneakers zu wandern ist uncool. Das neue Schuhschema sieht folglich so aus:
  • Wanderschuhe - werden nach England nach Haus geschickt
  • Tanzschuhe - zum Tanzen und Ausgehen
  • leichte Hikingschuhe/Laufschuhe - Sightseeing, Joggen und Wandern
  • Flipflops - für tagsüber, wenn es warm ist, für Hostels, Strand, Ekelduschen
  • Ballettschläppchen optional - Alternativschuhe fürs Tanzen
Das wäre dann also ein Paar Schuhe mehr, außerdem brauche ich nun leichte Hikingschuhe - -yay, Schuhe shoppen!! Denn meine fetten Wanderbotten werde ich definitiv nach England nach Hause schicken. Die Ballettschuhe sind vielleicht nicht unbedingt nötig. Aber es ist schon ganz nett, wenn man bei einer längeren Tanzveranstaltung/ Dancecamp/ Workshop mal die Schuhe wechseln kann, und die wiegen ja wirklich nicht viel. Auf Flipflops bin ich die letzten beiden Sommer stundenlang herumgelaufen, die wiegen auch nicht viel, und die Füße mal durchzulüften ist sicherlich auch eine gute Idee.
Ja, der Plan gefällt mir schon ein wenig besser. Ich nehme aber gerne weitere Anregungen und Kommentare entgegen!

17 January 2012

Schuhlogistik


Ich bin auf der Suche nach einer optimalen Lösung für die Schuhfrage. Also, welche Schuhe ich mit auf die Reise nehme. Ich möchte leicht reisen (max. 20 kg Gepäck - habe ich willkürlich festgelegt, als ich beim Flugbuchen danach gefragt wurde), brauche aber Schuhe für die folgenden Zwecke:
  • allgemeines Rumlaufen - Schuhe müssen bequem sein
  • Joggen (nicht lachen bitte)
  • Wandern mit Rucksack - definitiv Wanderschuhe
  • Wandern ohne Rucksack - feste Schuhe
  • Tanzen - Schuhe mit rutschiger Sohle
  • Ausgehen - schicke Schuhe
Für das Wandern habe ich mir überlegt, meine bewährten Wanderschuhe mitzunehmen, und da führt auch kein Weg dran vorbei, denn diesmal laufen wir mehr als 10 Tage mit Rucksack auf dem Rücken durch Nordengland. Meine guten alten Columbia Wanderschuhe, die ich 2006 in Aberdeen bei einem sehr schnuckeligen Outdoorladenverkäufer für 60 Pfund (?) erstanden habe, haben sich auf dem West Highland Way bewährt, sind wasserdicht (zumindest so wasserdicht, wie Wanderschuhe sein können - für Highlandwetter braucht man vermutlich andere Standards) und sind vor allem gut eingelaufen. Leider sehen sie riesengroß aus, und sind weder schick, noch passen sie zu meinem (zwangsweise eingeschränkten) Farbschema für die Reise (grün oder rot - nicht blau). Der Plan ist also, sie nach dem Hardcore-Wandern in Nordengland und Cornwall mit der Post nach Hause zu schicken.

Darüberhinaus habe ich mir überlegt, folgende Schuhe mitzunehmen:
In den Sneakers kann ich rumlaufen, joggen und notfalls auch tanzen, falls meine Füße zur Abwechslung mal dickere Sohlen brauchen. Aber schick sind die nicht, und zum Ausgehen mit Kleidchen eher ungeeignet. Die Frage ist allerdings aber auch, wie oft ich mich realistischerweise tatsächlich zum Ausgehen aufhübschen werde. Und ob für diesen Zweck nicht die Ballettschläppchen oder Flipflops funktionieren würden.

Was meint ihr? Sollte ich mich nach ausgehfähigerem Sneakers-Ersatz umsehen? Kann man in Sneakers weltreisen, oder braucht man dazu eher leichte Hikingschuhe? Immerhin will ich ja auch nach England noch kürzere Wandertouren unternehmen. Muss ich die Highheels wirklich zu Hause lassen (schluchz)? Sollte ich mein Farbschema überdenken? Kann man in ausgelatschten Sneakers joggen?

15 January 2012

Small World

Es gibt doch nichts Schoeneres als einen faulen Vormittag im Lieblingscafe zu verbringen. In der Regel trifft man auch Bekannte.

12 January 2012

London

Kennt wer wen in London?

Ich habe mich zum London Swing Festival Ende Mai angemeldet und werde vermutlich noch einige Tage Anfang Juni hintendran hängen. Meine Freundin, die dort demnächst hinzieht, wird leider genau in diesem Zeitraum im kontinentalen Europa auf Reisen sein. Wäre aber schon schön, mit einem Einwohner mal einen Tee trinken zu gehen.

Hier sind übrigens zwei der Tanzlehrer, bei denen ich in London meine Skills zu verbessern hoffe:






11 January 2012

Jack&Jill

Ich habe zu lange nicht mehr vom Tanzen berichtet! Hier ist ein Video, dass super gut veranschaulicht, worauf es beim Swing Dance ankommt, nämlich das Führen und sich führen lassen. Das Video stammt aus Montreal, vom Cat's Corner Lindy Austausch 2011, wobei mir einfällt, dass ich letzten Sommer auch schon beim Cat's Corner in Montreal getanzt habe.
Beim Jack&Jill Wettbewerb werden die Partner ausgelost, das heißt, es gibt keine abgesprochenen Choreografien. Als Besonderheit hier werden den Tänzern auch noch die Augen verbunden, so dass sich die Tänzer etwas mehr auf grundlegende Schritte beschränken müssen. Es kann aber trotzdem passieren, dass man den Partner mal kurz "verliert"...



10 January 2012

Vier Monate

Ich will ja nicht die Tage herunterzählen, denn ich bin gerne hier. Aber in vier Monaten geht es schon wieder zurück nach Deutschland und dann auf Reisen. Vor lauter Vorfreude habe ich schon eine vollständige, vierseitige Packliste für den Big Trip verfasst.

Bis dahin muss ich aber neben der Laborarbeit noch zwei wissenschaftliche Veröffentlichungen, ein Buchkapitel und einen DAAD-Abschlussbericht schreiben, ein Poster präsentieren und nochmal intensiv die Nähe zu New York und Philadelphia ausnutzen. Heute abend geht es also mal wieder nach Philly und am Wochenende möglicherweise nach New York :)


6 January 2012

Vorsätze

Ein neues Jahr hat begonnen und damit die Zeit, in der man langsam seine guten Vorsätze fürs neue Jahr über den Haufen wirft. Ich finde die Tradition, sich um Weihnachten und den Jahreswechsel herum Gedanken über das neue Jahr und positive Änderungen zu machen, schön.

Die Jahre 2009 und 2010 hatte ich der Gesundheit gewidmet. Ich habe abgespeckt, angefangen, wirklich  regelmäßig Sport zu treiben anstatt nur phasenweise, sowie Yoga und Meditation ausprobiert.
Im Jahr 2011 habe ich die Vorsätze "auf hohen Schuhen laufen lernen" und "Karaoke singen" erfüllt.

Es gibt aber auch Misserfolge zu berichten. Mein 2010 Vorsatz, einen Handstand zu lernen, konnte ich leider nicht erfüllen, obwohl ich mich erinnere, es auf einer Wiese in Maine probiert zu haben. Dies ist sehr schade, aber in meinem Alter muss man ja dann auch langsam mal an die armen Knochen denken.

Das Jahr 2012 steht für mich unter dem Motto Darstellende Kunst. Ich habe vor, an meinen Tanzfähigkeiten zu arbeiten, sowie mein Karaoke-Stimmtraining auszuweiten.

Was sind eure guten Vorsätze?

1 January 2012

Gutes altes, frohes neues!


2011 war ein gutes Jahr. Ich habe es in Deutschland ausklingen lassen und muss sagen, dass meine Heimat doch durchaus ihre angenehmen Seiten hat. Kaffee in richtigen Tassen hatte ich ja schon erwähnt, aber auch die deutsche Küche hat was für sich.

 


Pokern an Weihnachten mit der Familie.


Spazieren gehen um den Hardausee.


Freunde, die einem den roten Teppich ausrollen.



Freunde, die einen nicht vergessen haben, obwohl man ewig nichts von einander gehört hat.


Und Berlin.