Ashley, die vierte im Zimmer, zeigte sich bisher nicht besonders gespraechig - vermutlich, weil sie die einzige ist, die zum Arbeiten (Amnesty International Konferenz) nach SF gekommen ist, und ihren Schlaf brauchte.
Nach einem grossartigen Fruehstueck im Hostel schloss ich mich dann einer kleinen Tour durch SF an, mit Besichtigungen des Cable Car Museums, eine Glueckskeks-Fabrik, einer Fudge-Fabrik, letztere mit Kostproben, Telegraph Hill, Nob Hill, Chinatown, und schliesslich ging es mit der Strassenbahn zurueck zum Hostel. In SF haben sie Original-Strassenbahnwagen aus der ganzen Welt gesammelt, z. B. aus Mailand oder Melbourne, und lassen sie im normalen Betrieb laufen. Dann ist die Stop-Anzeige also auch mal italienisch.
Der Regen wurde leider nur kurz von Pieselschauern unterbrochen.
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