24 March 2012

Mal was ganz anderes.

Ich habe mich entschlossen, meinen 31. Geburtstag in Reykjavik zu verbringen. Ihr seid alle herzlich eingeladen, und wer kommt, dem spendiere ich ein Bier.

Princeton all dolled up for a Scottish visitor

19 March 2012

No Trash Blog

Den möchte ich euch ans Herz legen: No Trash Blog mit schönen Fotos, Infos über abfallfreies Leben, Rezepten,...

18 March 2012

St. Patrick's Day aftermath

Ich versuche den heutigen Tag so effektiv wie möglich zu nutzen: Mein Buchkapitel schreiben, solange ich mich dazu in der Lage fühle. Twitter und Facebook checken, bloggen und Schuhe shoppen in den Phasen, in denen der Kater Überhand nimmt. Fröhlichen St. Patricks Day!

I fell in love...

... with these shoes: <3 <3 <3

15 March 2012

Posterkritik

Und schon ist wieder die Zeit für die jährliche Posterkritik gekommen. Los geht's:


Hier nochmal in hoher Auflösung.

13 March 2012

Training

Am Wochenende packte ich meinen Reiserucksack und machte mich zusammen mit Sally und Selina auf einen kleinen, etwa dreistündigen Trainings-Hike auf. Habe so gut wie alles, was auf meiner großen Reisepackliste steht, eingepackt, und es war sogar noch Platz. Die Reise kann losgehen, ich bin bereit!


Lustigerweise war ich trotz Rucksack die einzige, die am nächsten Tag keinen Muskelkater hatte.

12 March 2012

Awkward with babies

Habe gestern Anna und Cyrille besucht, die vor knapp zwei Monaten Zwillinge bekommen haben. Sicherheitshalber erwähnte ich gleich, dass ich "awkward with babies" sei. Cyrille meinte daraufhin aber, das sei er auch und drückte mir ungefragt seine Tochter in die Hand. Such a cutie!!



11 March 2012

Knoff-Hoff

Erinnert sich noch wer an die Knoff-Hoff-Show? Das war eine Fernsehshow im ZDF mit Joachim Bublath, in der zwischen 1986 und 1999  Wissenschaft auf familienfreundlichem Niveau und mit zahlreichen Experimenten erklärt wurde. Als Kind fand ich sie super, besonders wegen der Dixie-Band (Veterinary Street Jazz Band), deren armer Hornist (?) öfter mal als Versuchskaninchen herhalten musste. Leider nahm die wissenschaftliche Qualität der Experimente im Laufe der Jahre ab - oder ich wurde schlauer, wer weiß. Und dann gab es "clever - Die Show die Wissen schafft" mit Wigald Boning. Die war furchtbar.

Aber gestern nach ein paar Gläsern Wein fragte ich in die Runde, welcher Job das Präsentieren von wissenschaftlich komplexen Zusammenhängen für ein inhomogenes Publikum beinhaltet. Denn das ist etwas, was mir liegt und Spaß macht, und irgendwann brauche ich ja mal einen Job. Jemand schlug vor: TV presenter in a science show.

Und Sally meinte, dass mein deutscher Akzent bei einer englisch-sprachigen Science Show hilfreich sei, da man im (englischsprachigen) Ausland den etwas harschen deutschen Akzent mit Strenge und Effizienz (Lehrer, Wissenschaftler und Militär) verbindet. Ich würde also einen Laborkittel über einem sehr kurzen Rock und figurbetonten Top anziehen, eine Streber-Brille tragen, über die ich mit strengem Blick rüberschauen würde, und wäre dann als Domina-Wissenschaftlerin perfekt für die Rolle.

10 March 2012

Time math

Hier ist die Aufgabe:

Morgen bekommen wir hier Sommerzeit. Wie wird ab Sonntag der Zeitunterschied zwischen Deutschland und USA (NY) sein? Und zwischen Deutschland und den britischen Inseln?

Bin doch so schlecht in time math...

8 March 2012

Deadlines...

Ich habe trotz Schaltjahr alle drei Deadlines Ende Februar verpasst. Upsi.

Ich konnte aber eine Sache, meinen Paper-Entwurf Nr. 1, einen Tag später zum Kollaborationspartner senden. Die zweite Sache, ein Poster, habe ich gestern fertiggestellt, und für die dritte Sache, ein Entwurf für ein Buchkapitel, habe ich um zwei Wochen mehr gebeten. Ende nächster Woche muss das erledigt sein.

Dann habe ich eine halbe Woche Zeit, um Paper-Entwurf Nr. 2 zu schreiben, sonst lässt mich mein Boss keinen Urlaub nehmen. Ende März bekomme ich nämlich Besuch, der rund um die Uhr bespaßt werden möchte. Aber ich verstehe meinen Boss schon, die Zeit verfliegt, es gibt nur noch so wenige Wochen und soviel zu veröffentlichen. Bin mir nur noch nicht sicher, ob mich der Druck motiviert oder paralysiert.

6 March 2012

5 March 2012

Ein Wochenende in Vermont

Unser Häuschen.
Die Bar, von den Inhabern freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Die Victrola.

Das Haus ist vollgestopft mit Büchern.

Das Wohnzimmer.



Bob's Diner.


Roomie im Schnee.


Après-Ski.

Ja, S'mores gab es auch.





3 March 2012

Im Juli

werde ich mich hier austoben:

2 March 2012

Skifahren in Vermont

Genau da bin ich dieses Wochenende. Sally, ihre kleine Schwester Lizzy, zwei weitere Mädels und ich haben uns eine Hütte gebucht. Mein Fläschchen habe ich aufgefüllt, leider nicht mit Whisky-Likör. Laut Vorhersage wird es übrigens Sonnenschein und Neuschnee geben...

1 March 2012

Project Q

Hier versuche ich mich im Tanzen der Project Q Routine, die in einen TED Talk eingebaut werden soll, in dem Quantencomputing mit Hilfe von Lindy Hop Tänzern erklärt wird. Leider bin ich ein wenig unsynchron :)


29 February 2012

Heiße Schokolade

Am 2. Januar 2012 habe ich meinen guten Vorsatz gebrochen, nicht mehr soviel Zeug zu kaufen. Ich habe schön online geshoppt und mich mit allen möglichen Dingen für meine Reise eingedeckt. Vor allem bei Kleidung und allem, was das Reisen angeht, bin ich schwach geworden. Die Zeiten sind aber vorbei, ich gebe Geld fast nur noch für Lebensmittel aus. Deshalb besitzen wir in der Küche nur die Minimalausstattung, und zum Beispiel weder Mikrowelle noch eine Kelle oder einen Schneebesen.

Nun hatten wir aber mal einen Pumpkin-Pie zu Besuch, der mit Schlagsahne gegessen werden wollte. Jemand wusste einen Trick, die Sahne ohne Handrührgerät oder Schneebesen zu schlagen. Sie wurde einfach in ein leeres Marmeladenglas gegossen und ordentlich geschüttelt. Das funktionierte wunderbar.

Und daran musste ich denken, als ich mich letztens mal wieder über die Klümpchen in meiner heißen Schokolade geärgert habe. Ich mache heiße Schokolade mit Kakaopulver, Zucker und Milch, das ist die billigste und meiner Meinung nach beste Variante. Auf ein großes Glas Milch kommen 2 Esslöffel Kakaopulver und 1 Esslöffel Zucker. Oder mehr Kakao, wenn man es noch schokoladiger mag. Das Kakaopulver und den Zucker muss man mit ein bisschen Milch glatt anrühren und dann in die kochende Milch geben. Das funktioniert ohne Schneebesen nicht so toll, aber die Marmeladenglasmethode (anstatt Anrühren) ist supi, und mehr Abwasch hat man auch nicht.