Ich habe ja sicherlich schon einmal (oder auch zweimal) erwähnt, wie untalentiert ich bin, was ästhetische Bewegungen angeht. Nach anfänglich harter Arbeit (damals noch beim Unisport in Braunschweig) bin ich jetzt aber in der Lage, Aerobic-Stunden zu besuchen, ohne mich wie ein Idiot zu fühlen. Ich habe mich sogar getraut, das Swing-Tanzen anzufangen, und nach dutzenden Anfängerstunden ist durchaus Fortschritt zu erkennen.
Und wenn die Musik zu schnell wird, tanzt man eben Charleston - das kann ich auch schon. Ein Problem ist allerdings langsame Musik, denn da hat man längere zeitliche Abstände zwischen den Schritten, in denen man ja auch irgendwie gut aussehen muss. Da kann man dann den Blues zu tanzen, und das sieht so aus:
Bei 4:53 sieht es so aus, als sei die Frau besoffen.
Dazu muss man wissen, dass hier keine Choreographie einstudiert wurde, sondern das Mädel einfach macht, was der junge Mann ihr mit seinem Körper signalisiert. Beziehungsweise, beim zweiten Paar, was das große Mädel dem kleinen Mädel signalisiert. Swing-Tänzer (als Oberbegriff für Lindy-, Charleston- und Bluestänzer) sehen es nicht so eng mit den typischen Geschlechterrollen.
Außerdem fällt auf, dass die erotischen Bewegungen der Tänzer ein gutes Körpergefühl voraussetzen, und dass dieser Tanz teilweise verdammt ENG getanzt wird. Eine Haltung (close embrace) sieht zum Beispiel so aus, dass sich das Paar nur mit der Brust berührt.
Übermorgen werde ich an einem Blues-Workshop teilnehmen, dort meilenweit entfernt von meiner Komfortzone die erste Blues-Lektion meines Lebens bekommen, mich dabei unheimlich unwohl fühlen, und dafür auch noch viel Geld bezahlen. Das wird schön :)
29 September 2011
28 September 2011
Viel zu tun im September
So, der September hatte es in sich. Bin zum ersten Mal Rucksackwandern gewesen, habe zum ersten Mal Karaoke gesungen, war zum ersten Mal in NYC im Museum, und dann sogar gleich in zweien.
Im naturhistorischen Museum (bekannt aus dem Film "Nachts im Museum") haben wir Pocahontas nicht gefunden, dafür aber meine Ex-Nachbarn-für-5-Tage getroffen. Wir haben uns sehr verwirrt angeschaut, weil wir uns gegenseitig nicht zuordnen konnten. Habe sie aber heute in Princeton getroffen und bestätigen können, dass man sich tatsächlich in NYC zufällig über den Weg laufen kann.
Dort habe ich auch dieses Foto geschossen:

Das sind Elektronenmikroskop-Aufnahmen von Meteoritengesteinen (ein paar Tausendstel Millimeter groß), wobei die unterschiedlichen chemischen Elemente verschieden gefärbt dargestellt sind. Solche Bildchen produziere ich auch öfter mal, und es gibt in Princeton einen "Art of Science" Wettbewerb, wo ich die vielleicht mal einreiche.
Das andere Museum war auf Ellis Island, wo früher die Einwanderer gelandet sind, bevor sie einreisen durften. Dort ist dieses Bild entstanden:

Nach Ellis Island sind wir mit dem Bötchen gefahren - vielen Dank nochmal an Sarah, Annika und Daniel für die Überzeugungsarbeit, die sie geleistet haben, um mich in ein Museum zu bekommen. Alleine die Aussicht von der Insel auf Manhattan war es schon wert (unbedingt großklicken!):

Im linken Drittel sieht man das Empire State Building im Dunst. Das höchste Gebäude im Vordergrund ist das neue World Trade Center, welches neben Ground Zero gebaut wird, und am Ende noch größer als die Twin Towers werden soll. Es ist jetzt schon höher als alle anderen Gebäude im Bankenviertel.
Im naturhistorischen Museum (bekannt aus dem Film "Nachts im Museum") haben wir Pocahontas nicht gefunden, dafür aber meine Ex-Nachbarn-für-5-Tage getroffen. Wir haben uns sehr verwirrt angeschaut, weil wir uns gegenseitig nicht zuordnen konnten. Habe sie aber heute in Princeton getroffen und bestätigen können, dass man sich tatsächlich in NYC zufällig über den Weg laufen kann.
Dort habe ich auch dieses Foto geschossen:
Das sind Elektronenmikroskop-Aufnahmen von Meteoritengesteinen (ein paar Tausendstel Millimeter groß), wobei die unterschiedlichen chemischen Elemente verschieden gefärbt dargestellt sind. Solche Bildchen produziere ich auch öfter mal, und es gibt in Princeton einen "Art of Science" Wettbewerb, wo ich die vielleicht mal einreiche.
Das andere Museum war auf Ellis Island, wo früher die Einwanderer gelandet sind, bevor sie einreisen durften. Dort ist dieses Bild entstanden:
Nach Ellis Island sind wir mit dem Bötchen gefahren - vielen Dank nochmal an Sarah, Annika und Daniel für die Überzeugungsarbeit, die sie geleistet haben, um mich in ein Museum zu bekommen. Alleine die Aussicht von der Insel auf Manhattan war es schon wert (unbedingt großklicken!):
Im linken Drittel sieht man das Empire State Building im Dunst. Das höchste Gebäude im Vordergrund ist das neue World Trade Center, welches neben Ground Zero gebaut wird, und am Ende noch größer als die Twin Towers werden soll. Es ist jetzt schon höher als alle anderen Gebäude im Bankenviertel.
26 September 2011
23 September 2011
21 September 2011
Hottie
Im Ivy Inn gibt es einen Barkeeper, J., der mal in einer Soap Opera (oder war es eine Reality TV-Show?) im nationalen Fernsehen zu sehen war. Er ist sozusagen ein ganz kleines bisschen berühmt, wenn auch nur mittelmäßig erfolgreich. Neulich hat er sich bei einem Casting für Mad Men, einer sehr erfolgreichen TV-Serie über eine Werbeagentur in den 70ern, beworben, und der produzierende Sender hat die Zuschauer abstimmen lassen. Leider weiß ich nicht, wie es ausgegangen ist. Mich erinnert J. an einen typischen Big Brother Star, hübsch, muskulös, tätowiert, außerdem kann er sehr schön Karaoke singen, gerne Balladen.
Nun ist es mir ein wenig peinlich, aber insgeheim freue ich mich auch darüber, wenn mich die Ivy-Mitarbeiter auf der Straße grüßen, was recht häufig passiert - weil ich mich wöchentlich in meiner Lieblingskneipe blicken lasse, und weil Princeton ein Dorf ist. Aber wann immer ich J. über den Weg laufe, und er mir in seiner tiefen Stimme "Hey, what's up?" zuraunt, muss ich kichern und werde rot :-)
Nun ist es mir ein wenig peinlich, aber insgeheim freue ich mich auch darüber, wenn mich die Ivy-Mitarbeiter auf der Straße grüßen, was recht häufig passiert - weil ich mich wöchentlich in meiner Lieblingskneipe blicken lasse, und weil Princeton ein Dorf ist. Aber wann immer ich J. über den Weg laufe, und er mir in seiner tiefen Stimme "Hey, what's up?" zuraunt, muss ich kichern und werde rot :-)
19 September 2011
West Highland Way mit Bildern und in Farbe
Katharina hat einige sehr schöne Bilder gemacht, die ich einfach mal für diejenigen, die nicht darauf zugreifern können, von ihrer Facebook-Seite gemopst habe.
Unsere Unterkünfte waren sehr unterschiedlich:
Dies ist die Küche des Hostels in Kinlochleven, in die wir den schottischen Paul zum Spaghettiessen eingeladen haben.

Dies ist die Hotelbar in Kingshouse (der Ort besteht aus dem Hotel und einem Campingplatz - wir waren froh, ein Hotelzimmer gebucht zu haben, denn es regenete in Strömen), in der Ella sich einfach mal spontan den Musikern anschließ und zusammen mit ihnen das Lied "Loch Lomond" für uns performte.

Dies ist ein Bahnhof/Hostel in Bridge of Orchy.

Dies nannte sich Wigwam, stand in Inverarnan, und war nur mit ein paar dünnen Matratzen bestückt. Dafür leistete uns nachts ein Mäuschen Gesellschaft.

Und dies ist ein ehemaliges Jagdschloss und nun ein Hostel in Rowardennan.

Examplarische Scottishness.









Katharina, Chris (haben wir dort aufgegabelt) und ich beim Klettern in Kinlochleven.
Unsere Unterkünfte waren sehr unterschiedlich:
Dies ist die Küche des Hostels in Kinlochleven, in die wir den schottischen Paul zum Spaghettiessen eingeladen haben.

Dies ist die Hotelbar in Kingshouse (der Ort besteht aus dem Hotel und einem Campingplatz - wir waren froh, ein Hotelzimmer gebucht zu haben, denn es regenete in Strömen), in der Ella sich einfach mal spontan den Musikern anschließ und zusammen mit ihnen das Lied "Loch Lomond" für uns performte.

Dies ist ein Bahnhof/Hostel in Bridge of Orchy.

Dies nannte sich Wigwam, stand in Inverarnan, und war nur mit ein paar dünnen Matratzen bestückt. Dafür leistete uns nachts ein Mäuschen Gesellschaft.

Und dies ist ein ehemaliges Jagdschloss und nun ein Hostel in Rowardennan.

Examplarische Scottishness.









Katharina, Chris (haben wir dort aufgegabelt) und ich beim Klettern in Kinlochleven.
16 September 2011
West Highland Way
Dies ist der West Highland Way, wie er in der Inveroran Hotel Bar an der Wand verewigt wurde (großklickbar).


Wir (Katharina, Ella und ich) sind ihn nicht ganz gelaufen, sondern Kat und ich sind von Glasgow nach Drymen mit dem Bus gefahren, haben dort Ella getroffen, sind in den Pub gegangen und am nächsten Morgen gestartet. Wir sind dann am ersten Tag etwa 20 km nach Rowardennan gelaufen. Dort übernachteten wir in einem ehemaligen Jagdschlösschen (jetzt Hostel) am Loch Lomond. Abends ging es in den Pub.

Am nächsten Morgen liefen wir bei Sonnenschein über Inversnaid nach Inverarnan, gingen dort ins Drovers Inn, einem von zwei "ältesten Pubs in Schottland", und schliefen dort in einem hölzernen Wigwam, wo wir nachts von einer Maus geweckt wurden. Also, die Maus weckte Katharina und Katharina weckte mich. Zum Glück! Ein halber Müsliriegel war schon weg!
Am Tag 3 nahmen wir den Bus nach Bridge of Orchy, wo wir erst ein bisschen durch die Gegend wanderten, dann in den Pub gingen, und dann im Bahnhof schliefen. Am nächsten Tag ging es bei strömendem Regen übers Rannoch Moor nach Kingshouse, dort abends in den Pub, und als wir am nächsten Morgen wieder trocken waren, weiter, über den "Devil's Staircase", nach Kinlochleven, wieder bei strömendem Regen. Dort war dann Schluss für uns, wir gingen in den Pub, und blieben dann noch zwei weitere Tage dort.

Da es weiterhin regnete, amüsierten wir uns in der Kletterhalle und im Pub, und fuhren dann zurück nach Glasgow. Dort trafen wir uns mit einem sehr freundlichen Schotten, den wir unterwegs beim Wandern kennengelernt hatten, und der uns dann das Glasgower Nachtleben zeigte.

Und eine sehr schöne Beschreibung und bessere Fotos gibt es in Ellas Blog.
Wir (Katharina, Ella und ich) sind ihn nicht ganz gelaufen, sondern Kat und ich sind von Glasgow nach Drymen mit dem Bus gefahren, haben dort Ella getroffen, sind in den Pub gegangen und am nächsten Morgen gestartet. Wir sind dann am ersten Tag etwa 20 km nach Rowardennan gelaufen. Dort übernachteten wir in einem ehemaligen Jagdschlösschen (jetzt Hostel) am Loch Lomond. Abends ging es in den Pub.
Am nächsten Morgen liefen wir bei Sonnenschein über Inversnaid nach Inverarnan, gingen dort ins Drovers Inn, einem von zwei "ältesten Pubs in Schottland", und schliefen dort in einem hölzernen Wigwam, wo wir nachts von einer Maus geweckt wurden. Also, die Maus weckte Katharina und Katharina weckte mich. Zum Glück! Ein halber Müsliriegel war schon weg!
Am Tag 3 nahmen wir den Bus nach Bridge of Orchy, wo wir erst ein bisschen durch die Gegend wanderten, dann in den Pub gingen, und dann im Bahnhof schliefen. Am nächsten Tag ging es bei strömendem Regen übers Rannoch Moor nach Kingshouse, dort abends in den Pub, und als wir am nächsten Morgen wieder trocken waren, weiter, über den "Devil's Staircase", nach Kinlochleven, wieder bei strömendem Regen. Dort war dann Schluss für uns, wir gingen in den Pub, und blieben dann noch zwei weitere Tage dort.
Da es weiterhin regnete, amüsierten wir uns in der Kletterhalle und im Pub, und fuhren dann zurück nach Glasgow. Dort trafen wir uns mit einem sehr freundlichen Schotten, den wir unterwegs beim Wandern kennengelernt hatten, und der uns dann das Glasgower Nachtleben zeigte.
Und eine sehr schöne Beschreibung und bessere Fotos gibt es in Ellas Blog.
5 September 2011
Füße etc.
2 September 2011
Ungezogen!
... aehh, UMgezogen :) Bald gibts Bilder von der befussten Badewanne und unser neuen Apfeltischdecke!
30 August 2011
protz
29 August 2011
Zurück
Hihi, als ich gestern abend nach Hause kam, waren Kai und Vanni wieder da. Alle Straßen aus Princeton raus sind wegen Überflutung gesperrt, ich lebe jetzt also auf einer Insel. Aber dafür haben wir auch noch keinen Strom.
28 August 2011
Schtorm
Vorbei geht ein großartiges Sturm-Wochenende mit liebem Besuch! Kai und Vanni verließen Vannis Konferenz in Long Island Freitagnacht eher fluchtartig, um einer Evakuierung und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen zuvorzukommen, und schlugen dann recht spät bei mir auf. Nach ein wenig Schlaf gab es dann die obligatorische Campus- und Stadtführung mit Kaffee von Small World Coffee. Gegen ihren Willen schleppte ich sie dann zu einer Überraschungs-/Abschiedsparty unter dem Motto "Goodbye Matthias, Hello Irene", welche von einem Haufen Swing-Tänzer organisiert wurde. Das war sehr nett, es wurde viel getanzt, und ich fürchte glaube, die beiden jetzt mit dem Swing-Virus angesteckt zu haben.
Der Plan, im Triumph dann eine Bierverkostung vorzunehmen scheiterte daran, dass, kaum, dass wir uns unserer Regenkleidung entledigt hatten, wir auch schon wieder "wegen Irene" rausgeworfen wurden. Kneipe Nr. 2, die Sportsbar, hatte sicherheitshalber gar nicht erst aufgemacht, aber Kneipe Nr. 3, Winberie's, ließ uns dann ein, kochte schön für uns, und ein paar Drinks gab es auch noch. Wir holten uns noch die Selina dazu, die sich zu Hause ohne Strom langweilte, und liefen dann, als wir bei Winberie's "wegen Irene" rausgeworfen wurden, weiter zum Tap Room, welcher doch tatsächlich bis zur Sperrstunde geöffnet haben würden.
Inzwischen regnete es aber so heftig, begleitet von starken Windböen, dass wir uns doch ein wenig Sorgen über den sicheren Heimweg machten und uns gegen einen letzten Drink entschieden. Stattdessen machten wir uns auf den Weg gegen den Wind und den Regen, der nun nicht mehr nur von oben, sondern von allen Seiten und sogar von unten kam. Meine neue Regenjacke ist übrigens supi! Ich glaube, wir wurden dann Zeugen von herunterkommenden Stromleitungen. Es war eine Häuserreihe dazwischen, aber wir sahen sehr helle Lichterscheinungen erst in blau und dann in rot, begleitet von einem Brummen. Die andere Möglichkeit ist eine Ufo-Landung.
Zu Hause war es dunkel und stromlos, aber sowieso Schlafenszeit. Am nächsten Morgen war der Strom immer noch nicht wieder da, so dass wir erstmal in die Uni gingen, um mein Handy aufzuladen - der einzige Kontakt zur Außenwelt. Mein Institut ist etwas nass geworen - der Keller wird gerade ausgepumpt - aber meinem Labor geht es gut. Dann ging es in die Stadt auf die Suche nach einem guten Kaffee. Starbucks und Smallworld hatten zu, "wegen Irene", aber wir sahen trotzdem Menschen mit Kaffeebechern in der Hand. Der Richtung folgend, aus der sie herkamen, fanden wir ein extrem niedlichen neuen Café/Teeladen, in dem wir dann die nächsten Stunden verbrachten. Die erste halbe Stunde wartend auf unsere Heißgetränke. Aber die liebenswerte Art der Besitzer und die sehr nette Wohnzimmeratmosphäre machten das wieder wett. Außerdem trafen wir dort auch auf John, einen Bekannten von mir, der wegen Stromausfall auch nichts mit sich anzufangen wusste. Überhaupt liefen viele Leute durch das inzwischen trockenere Princeton auf der Suche nach Kaffee, Essen und Beschäftigung, da bei ihnen zu Hause auch der Strom ausgefallen war. Die meisten Geschäfte und Restaurants hatten aber zu "wegen Irene", so dass ich dann meinen beiden Besuchern eine weitere Princetonian Spezialität schmackhaft machte, Hoagie Haven, ein erschreckend billiger Sandwich-Laden. Dort holten wir uns Hoagies und gingen damit ins Ivy Inn auf ein frühes Bierchen. Inzwischen war es 17 Uhr, und der Strom zu Hause immer noch nicht wieder da.
Kai und Vanni versuchen nun gerade, sich zu ihrem Hotel in Jersey City durchzuschlagen. Das liegt direkt am Hudson River auf der New Jersey Seite mit Blick auf Manhattan. Um sicherzugehen, dass das Hotel nicht weggeschwommen war, riefen sie dort an, bevor sie hier losfuhren. Der Hotelmanager berichtete von "Major Flooding" im Hotel, dass sie jedoch trotzdem geöffnet hätten, und versuchen würden, es so gut wie es ginge in Ordnung zu bringen. Eine weitere Schwierigkeit besteht auch darin, sich überhaupt dorthin durchzuschlagen, da viele Straßen komplett überschwemmt und gesperrt sind. Wenn es nicht klappt, müssen sie halt wieder zurückkommen.
In Princeton ist alles recht glimpflich abgelaufen, es sind nur viele meiner Bekannten ohne Strom, und haben dafür einem nassen Keller. Wir haben nur ein paar Zentimeterchen Wasser im Keller, das trocknet bestimmt von alleine.
Update: Ich sehe gerade, dass fast alle Straßen, die von Princeton wegführen, überschwemmt und gesperrt sind. Ich frage mich ja, wo Kai und Vanni sind (?). Außerdem ist die Uni morgen geschlossen. Nicht, dass mich das betreffen würde...
Der Plan, im Triumph dann eine Bierverkostung vorzunehmen scheiterte daran, dass, kaum, dass wir uns unserer Regenkleidung entledigt hatten, wir auch schon wieder "wegen Irene" rausgeworfen wurden. Kneipe Nr. 2, die Sportsbar, hatte sicherheitshalber gar nicht erst aufgemacht, aber Kneipe Nr. 3, Winberie's, ließ uns dann ein, kochte schön für uns, und ein paar Drinks gab es auch noch. Wir holten uns noch die Selina dazu, die sich zu Hause ohne Strom langweilte, und liefen dann, als wir bei Winberie's "wegen Irene" rausgeworfen wurden, weiter zum Tap Room, welcher doch tatsächlich bis zur Sperrstunde geöffnet haben würden.
Inzwischen regnete es aber so heftig, begleitet von starken Windböen, dass wir uns doch ein wenig Sorgen über den sicheren Heimweg machten und uns gegen einen letzten Drink entschieden. Stattdessen machten wir uns auf den Weg gegen den Wind und den Regen, der nun nicht mehr nur von oben, sondern von allen Seiten und sogar von unten kam. Meine neue Regenjacke ist übrigens supi! Ich glaube, wir wurden dann Zeugen von herunterkommenden Stromleitungen. Es war eine Häuserreihe dazwischen, aber wir sahen sehr helle Lichterscheinungen erst in blau und dann in rot, begleitet von einem Brummen. Die andere Möglichkeit ist eine Ufo-Landung.
Zu Hause war es dunkel und stromlos, aber sowieso Schlafenszeit. Am nächsten Morgen war der Strom immer noch nicht wieder da, so dass wir erstmal in die Uni gingen, um mein Handy aufzuladen - der einzige Kontakt zur Außenwelt. Mein Institut ist etwas nass geworen - der Keller wird gerade ausgepumpt - aber meinem Labor geht es gut. Dann ging es in die Stadt auf die Suche nach einem guten Kaffee. Starbucks und Smallworld hatten zu, "wegen Irene", aber wir sahen trotzdem Menschen mit Kaffeebechern in der Hand. Der Richtung folgend, aus der sie herkamen, fanden wir ein extrem niedlichen neuen Café/Teeladen, in dem wir dann die nächsten Stunden verbrachten. Die erste halbe Stunde wartend auf unsere Heißgetränke. Aber die liebenswerte Art der Besitzer und die sehr nette Wohnzimmeratmosphäre machten das wieder wett. Außerdem trafen wir dort auch auf John, einen Bekannten von mir, der wegen Stromausfall auch nichts mit sich anzufangen wusste. Überhaupt liefen viele Leute durch das inzwischen trockenere Princeton auf der Suche nach Kaffee, Essen und Beschäftigung, da bei ihnen zu Hause auch der Strom ausgefallen war. Die meisten Geschäfte und Restaurants hatten aber zu "wegen Irene", so dass ich dann meinen beiden Besuchern eine weitere Princetonian Spezialität schmackhaft machte, Hoagie Haven, ein erschreckend billiger Sandwich-Laden. Dort holten wir uns Hoagies und gingen damit ins Ivy Inn auf ein frühes Bierchen. Inzwischen war es 17 Uhr, und der Strom zu Hause immer noch nicht wieder da.
Kai und Vanni versuchen nun gerade, sich zu ihrem Hotel in Jersey City durchzuschlagen. Das liegt direkt am Hudson River auf der New Jersey Seite mit Blick auf Manhattan. Um sicherzugehen, dass das Hotel nicht weggeschwommen war, riefen sie dort an, bevor sie hier losfuhren. Der Hotelmanager berichtete von "Major Flooding" im Hotel, dass sie jedoch trotzdem geöffnet hätten, und versuchen würden, es so gut wie es ginge in Ordnung zu bringen. Eine weitere Schwierigkeit besteht auch darin, sich überhaupt dorthin durchzuschlagen, da viele Straßen komplett überschwemmt und gesperrt sind. Wenn es nicht klappt, müssen sie halt wieder zurückkommen.
In Princeton ist alles recht glimpflich abgelaufen, es sind nur viele meiner Bekannten ohne Strom, und haben dafür einem nassen Keller. Wir haben nur ein paar Zentimeterchen Wasser im Keller, das trocknet bestimmt von alleine.
Update: Ich sehe gerade, dass fast alle Straßen, die von Princeton wegführen, überschwemmt und gesperrt sind. Ich frage mich ja, wo Kai und Vanni sind (?). Außerdem ist die Uni morgen geschlossen. Nicht, dass mich das betreffen würde...
27 August 2011
Sturm- Update
Lustige Stimmung in Princeton: Ruhe vor dem Sturm, oder, heitere Katastrophenstimmung, das trifft es vielleicht besser. Leute auf der Strasse wuenschen sich gegenseitig einen schoenen Sturm. Ich habe drei Teelichter, ein bisschen Trinkwasser, Bier und Wein - damit sollten wir die Nacht ueberstehen. Bisher regnet es nur, es ist noch nicht einmal windig. Nachher planen wir, in die Kneipe zum Biertasting zu gehen - aber nur, wenn es sicher ist, natuerlich.
26 August 2011
Sturmwarnung
Also, die Badewanne soll man mit Wasser füllen, damit man Vorrat für Klospülung und zum Waschen hat, falls die Wasserzufuhr aus irgendwelchen Gründen im Zusammenhang mit dem Sturm unterbrochen wird. Ich habe mich aber gestern mit einigen Amerikanern unterhalten, und die meinten, derartige Maßnahmen seien übertrieben. Dummerweise muss ich heute abend einkaufen - hoffentlich machen es mir die Hamsterkäuferhorden nicht unnötig schwer.
Laut neuester Sturmwarnung werden tropische Sturmbedingungen wohl mit 70%-iger Wahrscheinlichkeit am Samstagabend über Princeton einfallen - ebenfalls am Samstag kommen mich Kai und Vanni aus Braunschweig besuchen. Aber da sie sich jetzt gerade in Long Island befinden, ist Princeton wohl vergleichsweise ein wenig sicherer, das liegt zumindest nicht am Meer.
Weather.com:
Laut neuester Sturmwarnung werden tropische Sturmbedingungen wohl mit 70%-iger Wahrscheinlichkeit am Samstagabend über Princeton einfallen - ebenfalls am Samstag kommen mich Kai und Vanni aus Braunschweig besuchen. Aber da sie sich jetzt gerade in Long Island befinden, ist Princeton wohl vergleichsweise ein wenig sicherer, das liegt zumindest nicht am Meer.
Weather.com:
AS HURRICANE IRENE APPROACHES, SUSTAINED TROPICAL STORM FORCE WINDS ARE EXPECTED TO BEGIN LATE SATURDAY EVENING. MAXIMUM WINDS ARE FORECAST TO BE IN THE 35 TO 45 MPH RANGE WITH GUSTS TO 65 MPH. MINOR TO MODERATE DAMAGE IS LIKELY TO MANY MOBILE HOMES, ESPECIALLY THOSE THAT HAVE CANOPIES, AWNINGS OR CARPORTS. POORLY CONSTRUCTED HOMES MAY SUSTAIN MINOR WALL DAMAGE AND PARTIAL ROOF REMOVAL. OTHER HOMES MAY HAVE MINOR ROOF AND SIDING DAMAGE. SOME LOOSE OUTDOOR ITEMS WILL BE TOSSED AROUND AND MAY CAUSE ADDITIONAL DAMAGE. SOME POWER LINES WILL BE KNOCKED DOWN RESULTING IN POWER OUTAGES. SOME LARGE BRANCHES OF HEALTHY TREES WILL BE SNAPPED. MOST NEWLY PLANTED TREES AND SHRUBS WILL BE DAMAGED OR UPROOTED.
25 August 2011
Campus Safety Alert
Ich weiß nicht, wie ernst ich das nehmen soll. Laut Weather.com wurde für Princeton keine Hurricane-Warnung sondern nur ein "Tropical Storm Watch" ausgerufen. Soll ich jetzt tatsächlich Hamsterkäufe unternehmen und die Badewanne mit Wasser füllen??
Princeton University
Department of Public Safety
Severe Weather Warning
This notice is to advise you of severe weather expected to have an impact on the University community
Date: August 25, 2011
In preparation for Hurricane Irene making landfall on the East Coast on Saturday, Aug. 27, the University is advising all members of the Princeton campus community to consider appropriate preparations and to be sure to watch the University's home page -- www.princeton.edu -- for updates.
The National Weather Service is predicting tropical storm-force winds and storm conditions may affect New Jersey as part of what the service has characterized as a dangerous hurricane. Heavy wind gusts and flood conditions are possible, and faculty, staff and students are urged to take advantage of available resources to prepare for potential losses in power and accessibility to local roads.
The home page will be the primary source for general information in the event of an actual emergency, and campus opening and closing information also will be available on the University's weather emergency hotline, (609) 258-SNOW. In the unlikely event that extreme or extended power outages don't make it possible for the University to update the home page, the University will seek to provide basic information via Princeton's Facebook page (http://www.facebook.com/PrincetonU) and Twitter feed (http://twitter.com/#!/princeton).
To prepare for a hurricane, the Centers for Disease Control and the Federal Emergency Management Agency recommend these general guidelines:
· Fill vehicle gas tanks.
· Stock emergency supplies that can last three to five days, including several clean containers of water, about five gallons for each person; non-perishable food; a first aid kit and manual; and a battery-powered radio, flashlights and extra batteries.
· Adjust refrigerators and freezers to their highest settings and keep the doors closed.
· Clear gutters and downspouts.
· Fill bathtubs and sinks with water for flushing toilets or cleaning.
· Stay away from windows.
Members of the community may report any flooding, clogged exterior drains or other hazardous conditions to the Facilities Customer Service Center at (609) 258-8000.
Additional information -- and links to resources -- is available in an announcement on the University's home page, www.princeton.edu.
24 August 2011
Kacktüte etc.
Hier kommt ein neuer Versuch, eine breite Leserschaft zum Kommentieren zu mobilisieren (und mich vom Paper-Schreiben abzulenken):
Welche Schimpfworte fallen euch ein, über die man eigentlich nur lachen kann, und die nicht böse sind? Ich weiß, Daniel hatte immer eine Menge davon parat.
Kacktüte ist ja schon grenzwertig. Mir fällt noch Klappspaten ein. Andere?
Welche Schimpfworte fallen euch ein, über die man eigentlich nur lachen kann, und die nicht böse sind? Ich weiß, Daniel hatte immer eine Menge davon parat.
Kacktüte ist ja schon grenzwertig. Mir fällt noch Klappspaten ein. Andere?
23 August 2011
Randomness 2
1. Habe heute mein erstes Erdbeben erlebt. Hab gerade das Röntgendiffraktometer abgestellt, als der Schreibtisch anfing zu wackeln. Ich dachte, irgendeine Pumpe oder so wäre angesprungen, aber das ganze RöDi hat auch gewackelt, und da es auf einem schwingungsgedämpften Tisch steht, ist ein wackelndes RöDi wohl suboptimal. Es hat sich dann auch herausgestellt, dass es nun komplett neujustiert werden muss.
Zum Glück nicht von mir.
Das Erdbeben war nach wenigen Sekunden vorbei, und auch eher unspektakulär, außer, dass es mein erstes war, und dass Erdbeben hier in der Gegend sehr selten sind. Das Zentrum war übrigens einige hundert Meilen südlich von hier, in Virginia, mit einer Stärker von 5.8 oder so.
2. Am Sonntag hatte ich meine erste private Tanzstunde. In New York. Vielen Dank, liebe Eltern, für dieses großartige Geburtstagsgeschenk! Die Lehrerin war supi, und hat versucht, mir in einer Stunde maximal viel und maximal Nützliches einzutrichtern. Im Anschluss musste ich erstmal alles aufschreiben, und nun wird das Gelernte in den nächsten Tagen angewandt und ausprobiert.
Jetzt fühle ich mich gar nicht mehr allzusehr wie ein Bewegungslegastheniker/Clown, wenn ich den Hüftschwung (Swivel) beim Swing-Out versuche. Eine kleine Demonstration meiner neuen Moves heute in der Kaffeepause hat den Jens allerdings nicht übermäßig beeindruckt. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass er mit seinen Gedanken gerade woanders ist. Am Freitag geht es für ihn nämlich nach Hause - und ein paar Tage später dann nach Aachen. Das kann ja was werden hier ohne ihn :-|
Zum Glück nicht von mir.
Das Erdbeben war nach wenigen Sekunden vorbei, und auch eher unspektakulär, außer, dass es mein erstes war, und dass Erdbeben hier in der Gegend sehr selten sind. Das Zentrum war übrigens einige hundert Meilen südlich von hier, in Virginia, mit einer Stärker von 5.8 oder so.
2. Am Sonntag hatte ich meine erste private Tanzstunde. In New York. Vielen Dank, liebe Eltern, für dieses großartige Geburtstagsgeschenk! Die Lehrerin war supi, und hat versucht, mir in einer Stunde maximal viel und maximal Nützliches einzutrichtern. Im Anschluss musste ich erstmal alles aufschreiben, und nun wird das Gelernte in den nächsten Tagen angewandt und ausprobiert.
Jetzt fühle ich mich gar nicht mehr allzusehr wie ein Bewegungslegastheniker/Clown, wenn ich den Hüftschwung (Swivel) beim Swing-Out versuche. Eine kleine Demonstration meiner neuen Moves heute in der Kaffeepause hat den Jens allerdings nicht übermäßig beeindruckt. Aber das liegt vielleicht auch daran, dass er mit seinen Gedanken gerade woanders ist. Am Freitag geht es für ihn nämlich nach Hause - und ein paar Tage später dann nach Aachen. Das kann ja was werden hier ohne ihn :-|
19 August 2011
Karaoke Debüt
Nächste Woche ist es soweit, ich werde mich zum ersten Mal bewusst und mit Ankündigung in der Öffentlichkeit blamieren. Die Frage ist, was soll ich zum Besten geben? Hier eine kleine Auswahl, vielleicht gibt es ja Anmerkungen dazu oder weitere Vorschläge:
Das ist einfach ein super Song!
Dito. Hat auch Schwung.
Mein Lieblingslied aus Bandzeiten. Ich habe damals, wann immer ich Geburtstag hatte, die Band gezwungen, dieses Lied zu spielen. Außer Basti und mir mochte es irgendwie niemand - komisch.
Das kennt hier jeder, und auf deutsch gesungen (oder mit deutschem Akzent auf englisch) kommt das sicherlich gut an. Ich mag Nena nur nicht so.
Das ist nicht ganz ernst gemeint - ist aber ein Hit hier!
Das haben schon alle möglichen Interpreten herausgebracht, ich mag die schnelleren Versionen lieber. Leider ist es etwas schnulzig - gefährlich für Karaoke. Ich will die Demütigung ja nicht unnötig verschlimmern.
Ich würde lieber einen anderen Song von ihr singen, aber die haben nur diesen im Karaoke-Repertoire. Er ist auch ganz cool, aber leider textmäßig auch sehr schnulzig.
Zur Zeit mein Favorit. Der Text ist super, und es scheint mir nicht zu schwierig zu singen zu sein. Bin mir nicht sicher, ob es stimmungsmäßig ein guter Karaoke-Song ist, oder ob das stark vom Sänger abhängt.
Was sagen denn die Karaoke-Veteranen unter meinen Lesern dazu?
Britney Spears - Baby One More Time
Das ist einfach ein super Song!
No Doubt - Don't Speak
Dito. Hat auch Schwung.
Tony Orlando - Tie A Yellow Ribbon Round The Ole Oak Tree
Mein Lieblingslied aus Bandzeiten. Ich habe damals, wann immer ich Geburtstag hatte, die Band gezwungen, dieses Lied zu spielen. Außer Basti und mir mochte es irgendwie niemand - komisch.
Nena - 99 Luftballons
Das kennt hier jeder, und auf deutsch gesungen (oder mit deutschem Akzent auf englisch) kommt das sicherlich gut an. Ich mag Nena nur nicht so.
Rammstein - Du Hasst
Das ist nicht ganz ernst gemeint - ist aber ein Hit hier!
... - The Girl From Ipanema
Das haben schon alle möglichen Interpreten herausgebracht, ich mag die schnelleren Versionen lieber. Leider ist es etwas schnulzig - gefährlich für Karaoke. Ich will die Demütigung ja nicht unnötig verschlimmern.
Brandi Carlile - The Story
Ich würde lieber einen anderen Song von ihr singen, aber die haben nur diesen im Karaoke-Repertoire. Er ist auch ganz cool, aber leider textmäßig auch sehr schnulzig.
Shirley Bassey - Big Spender
Zur Zeit mein Favorit. Der Text ist super, und es scheint mir nicht zu schwierig zu singen zu sein. Bin mir nicht sicher, ob es stimmungsmäßig ein guter Karaoke-Song ist, oder ob das stark vom Sänger abhängt.
Was sagen denn die Karaoke-Veteranen unter meinen Lesern dazu?
17 August 2011
Grounds for sculpture
Hier waren wir zum Konferenz-Dinner. Es ist eine Art Open-Air-Galerie oder Museum für Skulpturen. Sehr merkwürdige Geschichten, die da ausgestellt werden, aber auch viel Schönes. Zum Beispiel wurden impressionistische Gemälde nachgestellt, also ein Gemälde von einem Picknick am See wurde mit den Personen und dem Picknick-Equipment als Skulpturen an einem echten See dargestellt. Inklusive Boot und Schwan im Hintergrund.
Das hier ist möglicherweise eine Anspielung auf Monet. Die Mohn-Blumen sind übrigens echt.
Der gedeckte Tisch ist auch eine Skulptur. Und so sehe ich aus, wenn mein Date mich versetzt hat:
Das hier ist möglicherweise eine Anspielung auf Monet. Die Mohn-Blumen sind übrigens echt.
Der gedeckte Tisch ist auch eine Skulptur. Und so sehe ich aus, wenn mein Date mich versetzt hat:
16 August 2011
Kacktütchen
Liebe Hundefreunde,
euch fallen ja sicherlich einige Gründe dafür ein, warum ihr euch einen Hund halten wollt. Und ich kann auch nachvollziehen, dass es nett ist, immer Gesellschaft zu haben, und ganz putzig sind sie ja auch manchmal. Aber wann immer mir ein Hundehalter mit einem gefüllten Kacktütchen in der Hand entgegenkommt, ist es mit meinem Verständnis auch schon wieder vorbei.
euch fallen ja sicherlich einige Gründe dafür ein, warum ihr euch einen Hund halten wollt. Und ich kann auch nachvollziehen, dass es nett ist, immer Gesellschaft zu haben, und ganz putzig sind sie ja auch manchmal. Aber wann immer mir ein Hundehalter mit einem gefüllten Kacktütchen in der Hand entgegenkommt, ist es mit meinem Verständnis auch schon wieder vorbei.
Subscribe to:
Posts (Atom)
