Der Ort ist so klein, dass die Haeuser keine Briefkaesten haben und stattdessen die Post in einem Miniatur-Postoffice abgeholt werden muss:
Ueber Nacht gab es dann noch ein bisschen Schnee:
Daher war die Heimfahrt etwas unangenehm. Die Strassen waren matschig, der Schnee reduzierte die Sicht, und die wenigsten Amerikaner haben Winterreifen. Dafuer fahren sie aber mit 100 -110 km/h zu schnell. In den ersten zwei Stunden der Heimfahrt sahen wir 4 Autos, die von der Strasse abgekommen und boese gecrasht waren, eins davon lag auf dem Dach. Ich fuehlte mich mit James' Fahrweise relativ sicher, bis uns auf der Autobahn ein Auto anfuhr. Das war etwas erschreckend, aber beide Autos schafften es ziemlich kontrolliert zum Standstreifen. Der andere Fahrer war aus seiner Spur in unser Auto gerutscht und hatte uns gestreift. Lackschaden. Deutlich gruseliger war es, als der Fahrer des anderen Autos bei starkem Verkehr auf die Autobahn sprang, um Fotos vom Schaden zu machen. Er stand wohl unter Schock.
Wir konnten bald weiter, mussten nur alle 20 min anhalten, um das Eis aus den Wischerblaettern zu entfernen, um ueberhaupt was zu sehen. Die Amis halten uebrigens auch nicht soviel davon, am Auto Licht anzumachen, um die Sichtbarkeit zu erhoehen.
Als wir den Schnee hinter uns hatten und ich am Steuer sass, gab es dann ueber Stunden erst Regen und dann abwechselnd Starkregen und sintflutartigen Regen. Das faehrt sich uebrigens auch nicht schoen.
Aber der Trip war gut und hey, ich hab die Heimfahrt ueberlebt!
...da kann man mal sehen, wie gefährlich es ist euch da alleine herumfahren zu lassen! Gut, dass ihr da heile rausgekommen seid!
ReplyDeleteach ja: sehr gemütliches Zimmer, Maiki. Und Kamin und Bier...hey, woher kennst du meine innersten Wünsche ;)
Glückwunsch zum so-gut-wie-durchgehalten!
ReplyDeleteHmm, jetzt gibt's wohl nicht mehr täglich neue Einträge, schade...