Je laenger ich in SF war, umso laenger schlief ich morgens. Das liegt wohl einerseits daran, dass ich mich an den Zeitunterschied gewoehnen musste, und andererseits an dem miesen Wetter. Hab am Donnerstag morgen gerade noch so das Fruehstueck mitnehmen koennen (um 11) und bin dann mit einem der vielen jungen Maenner, die ich im Hostel kennengelernt habe, durch die Stadt gelaufen. Von den Must-Sees habe ich die folgenden ausgelassen: Fisherman's Wharf, the Castro (Gay-Viertel) und Ashbury/Haights (Hippie- Viertel). Aber das macht mir gar nichts, denn ich denke, ich habe trotzdem einen guten Eindruck gewonnen. Abends wurde dann noch mal gefeiert. Das Hostel lud zum Wine&Cheese ein, fuer mich gab's Bier, und ich hab mich bestens mit sehr unterschiedlichen Leuten unterhalten. Es war sehr angenehm, mal nicht nur mit Wissenschaftlern und Ingenieuren zu tun zu haben.
Hab noch schnell ein paar Schnappschuesse von einigen der Jungs gemacht:



Mindestens zwei von denen werden mal beruehmt - einer ist Schriftsteller, der andere Musiker. Nun ratet mal, wer wer ist!
Am Freitag hiess es dann nur noch chillen, auf den Flughafen-Shuttle warten, und dann nach Hause fliegen. Nachts um 1:30 Uhr kam ich dann in Princeton an und musste feststellen, dass es arschkalt war und tatsaechlich nochmal geschneit hatte. Pfui baeh!
Und am Samstag abend gab es Sushi - mein erstes Mal!
Nr 1 könnte ich mir gut als Schwiegersohn vorstellen (hihi),
ReplyDeleteNr 2 ist Musiker (der mit dem grünen Pulli),
Nr 3 ist Schriftsteller, der mit dem Hut,
stimmts ?????
Hahaha! Alles falsch :-)
ReplyDeleteNr. 1 ist (bisher erfolgloser) Schriftsteller und sicherlich kein Schwiegersohn-Kandidat. Sorry!
Nr. 2 ist ein superlustiger Ire, der übelst flucht, wenn er betrunken ist, aber das mit einem sehr liebenswerten irischen Akzent.
Nr. 3 ist der Musiker, der zur Zeit auf einem Dach schläft, da er sein Apartment verloren hat, weil ihm sein Arbeitgeber seinen Lohn nicht zahlen konnte/wollte.