
Dies verwirrte meinen Nachbarn, der auch gleich aus der Haustür trat und sich nach dem Anliegen erkundigte. Nachdem klar war, dass es sich um meinen Chauffeur handelte, bin ich nun sicher erheblich in seiner Achtung gestiegen. Das ist übrigens auch nicht verkehrt, nachdem ich ihm mal aus der Dusche kommend sehr leicht bekleidet die Tür geöffnet hatte.
Ich stieg also hinten ins Auto ein, erklärte dem Fahrer "I feel so special", woraufhin er meinte, ich sei "special", da ich in seinem Auto führe. Beim Charleston-Kurs angekommen, stieg ich dann standesgemäß aus meiner Lincoln Towncar Limousine aus, und die Mädels in meinem Kurs, die mich sahen, vermuteten einen reichen Liebhaber, der mir seinen Chauffeur ausgeliehen hatte. Denn nichts deutete daraufhin, dass es sich bei dem Schlitten um ein Taxi handelte.
Ist ganz schön dekadent in Princeton!
ReplyDeleteWürde, wem Würde gebührt !
ReplyDeleteWie COOOOOOOOL!!!! :-)
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